Ihre Ansprechpartner in der Dompfarre

Dompfarrer Kan. Norbert Burmettler

Dompfarrer Burmettler

Ich freue mich, dass Sie mehr von mir wissen wollen. Das sind meine Ziele bzw. meine Wünsche:

Ich will den Menschen in ihren verschiedenen Lebenssituationen meine Dienste anbieten. Dabei vertraue ich auf die Hilfe Gottes, auf die Unterstützung der Mitarbeiter und auf das Gebet der Gläubigen.

Gemäß dem II. Vatikanischen Konzil sind wir als Volk Gottes gemeinsam unterwegs. Jeder Getaufte und Gefirmte soll seine Talente zum Aufbau der Kirche und der Gesellschaft einsetzen, um so das Evangelium von Jesus Christus den Menschen überzeugend nahe zu bringen. Die hl. Messe ist Höhepunkt und Quelle christlichen Lebens.

Das Dompfarramt ist für mich ein Ort der Begegnung. Für Aussprache oder Beichte gibt es ein eigenes Sprechzimmer.

Meine Vorbilder sind Kardinal Franz König als „Brückenbauer“ und Papst Johannes Paul I. als „lächelnder Papst“. Diese Heilige sind für mich wichtig: Maria, Ignatius, Ap. Johannes, Franz von Assisi, Theresia v. Avila, Johannes Vianney und Nikolaus von der Flüe. „Tankstellen“ für mein geistlichen Lebens sind hl. Messe, Breviergebet, Rosenkranz und eucharistische Anbetung, ebenfalls die Glaubenserfahrungen von Medjugorje und die Impulse der „Charismatischen Erneuerung“, die ich geistlicher Assistent der Diözese begleite.

Meine Hobbies sind bergwandern (Osttirol), langlaufen und nordic-walken, zum Entspannen Zeitung lesen und Tarockieren.

Spezielles Hobby: Kosmologie/Astronomie als Anregungen zum Nachdenken, wie man Naturwissenschaft und christlichen Glauben in Einklang bringen kann.

Meine „Lebensphilosophie“: „Sucht zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch hinzu gegeben werden“ (Bibel); „Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“ (hl. Johannes Bosco)

Mein Wunsch für Sie persönlich: Gott gebe Ihnen die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die nicht zu ändern sind; den Mut, Dinge zu ändern, die Sie ändern können und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden!

Falls es Sie interessiert:

Ich bin geboren 1949 in Loich /N.Ö. Nach der Volks- u. Hauptschule in Kirchberg/Piel. maturierte ich am BORG St. Pölten. Nach dem Studium an der Phil.-Theol. Hochschule St.Pölten wurde ich 1973 in Krems zum Priester geweiht. Nach einem Kaplansjahr in Lunz/See war ich Pfarrer in Litschau und in Gaming. Seit 1. Sept. 2006 bin ich Dompfarrer. Bischof Dr. Klaus Küng hat mich dazu berufen.

Pastoralassistent Mag. Alois-Markus Köberl

Auch ich darf mich hier kurz vorstellen. Mein Name ist Alois Köberl und ich komme ursprünglich aus der Pfarre Ruprechtshofen. Durch meine Schulzeit im Stiftsgymnasium Melk habe ich mich entschlossen, in Wien Theologie und Geschichte zu studieren. Nach meinem Studienabschluss 2006 kam ich nach St. Pölten an das Mary Ward Privatgymnasium (ehemals. Gymnasium Englische Fräulein), wo ich seither Religion und Geschichte unterrichte.

Seit 1. September 2009 bin ich Pastoralassistent in der Dompfarre. Mein Schwerpunkt in der Pfarre ist die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Dazu zählen die Betreuung der MinistrantInnen, die Erstkommunion- und Firmvorbereitung, die Jugendgruppe, Familiengottesdienste, Kinderwortgottesdienste uvm. Ich versuche aber natürlich auch nach Möglichkeit für alle anderen Gruppen der Pfarre da zu sein.

Die Arbeit in der Dompfarre macht mir sehr viel Freude, vor allem weil ich mit sehr vielen engagierten ehrenamtlichen MitarbeiterInnen zusammen arbeiten darf und ich immer wieder neue Dinge lernen und erleben kann. Vor allem aber wird mir in meiner Arbeit mit und an den Menschen immer wieder eines ganz deutlich: "Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen" (Mt 18,20)

Seit Herbst 2008 bin ich auch in Gremien der Katholischen Jugend, der Katholischen Aktion und im Bereich Kinder und Jugend der Diözese St. Pölten tätig.

Wenn Sie/du Fragen zu meinen Aufgabengebieten haben/hast, kontaktiere(n Sie) mich einfach!
Mehr über die Arbeit als Pastoralassistent finden Sie/findest du auf der Homepage der Berufsgemeinschaft der PastoralassistentInnen.

 

Pastoralpraktikantin Bettina Steinbauer

Grüß Gott und Hallo!
Mein Name ist Bettina Steinbauer. Ich bin 23 Jahre alt und komme aus der Pfarre Kematen-Gleiß im Mostviertel.
Momentan mache ich meine Ausbildung zur Pastoralassistentin und Jugendleiterin im Seminar für kirchliche Berufe in Wien. Im Zuge dieser Ausbildung mache ich im heurigen Schuljahr mein Pfarrpraktikum, welches ich bei Ihnen/bei Euch in der Dompfarre St. Pölten absolvieren darf. Natürlich werde ich versuchen, die ganze Pfarre kennen zu lernen, einige meiner Schwerpunkte werden sein:
Kinder- und Jugendarbeit, Mess(mit)gestaltung, Homepage(mit)gestaltung, uvm.
Ziel dieses Praktikums ist es, Einblicke in das Pfarrleben und in den späteren
Beruf zu bekommen. Auch meine Fähigkeiten und Erfahrungen möchte ich in
diesem Jahr einbringen. Ich hoffe, dass ich in dieser Zeit viele neue Kontakte knüpfen kann und viele spannende, berührende und gute Gespräche und Begegnungen haben werde. Ich freue mich schon auf ein gemeinsames Jahr!

 

Pfarrsekretärin Evelyn Hofmann

 

Seit 1. Oktober 2011 bin ich die neue Ansprechpartnerin im Sekretariat der Dompfarre.  

Ich wurde 1975 in Innsbruck geboren, bin am Rande Wiens aufgewachsen und lebe seit 19 Jahren mit meiner Tochter in St. Pölten. Nach meinem Abschluss zur  Bürokauffrau war ich jahrelang in Produktionsbetrieben tätig. Da ich schon länger den Wunsch hatte umzusatteln, habe mich sehr gefreut, als mir Dompfarrer Norbert Burmettler die Stelle als Pfarrsekretärin in der Dompfarre angeboten hat. Wir kannten uns schon einige Jahre von Wallfahrten und dem damaligen Gebetskreis im Dom.

Die Arbeit hier macht mir große Freude und ich fühle mich im Pfarrteam sehr wohl. Ich konnte bereits viele neue Kontakte in der Pfarrgemeinde und mit ehrenamtlichen Mitarbeitern knüpfen.  Es ist eine große Bereicherung für mich, in einer so aktiven und lebendigen Pfarre mitarbeiten zu können.

 

 

 

 

Domkapellmeister Otto Kargl

DomkapellmeisterOtto Kargl wurde in der Gaal (Steiermark) geboren. Seit 1992 ist er Domkapellmeister in St. Pölten, wo er auch am Konservatorium für Kirchenmusik Gregorianik und Chordirigieren unterrichtet.

Neben seinen Studien an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz absolvierte er Interpretations- und Dirigierseminare bei John Eliot Gardiner, Peter Gülke und Helmut Rilling.

1984, noch während seiner Studienzeit, kam es zur Gründung der cappella nova graz. Unter Kargls künstlerischer Leitung beschäftigte sich das Ensemble zunächst intensiv mit der Musik um 1600. Insbesondere Werke von Palestrina, Monteverdi, Schütz und der Bach-Familie standen im Mittelpunkt. 1992 gründete Otto Kargl die Domkantorei St. Pölten.

Mittlerweile gehören zum Repertoire der beiden Chöre, die seit beinahe zehn Jahren auch regelmäßig erfolgreich zusammenarbeiten, nicht nur die großen Oratorien von Händel, Bach und Mozart, sondern auch Werke aus dem 20. und 21. Jahrhundert. Höhepunkte waren unter anderem Uraufführungen von Thomas Daniel Schlee, Christoph Czech,Bruno Strobl und Joanna Wozny.

Kargl war mit einem deutschen Barockprogramm Gastdirigent beim Rundfunkchor Helsinki. In zahlreichen Rundfunk- und CD-Aufnahmen ist Kargls bedeutende künstlerische Arbeit dokumentiert.

Domorganist Mag. Ludwig Lusser

DomorganistLudwig Lusser geb. 1969 in Innervillgraten/Osttirol, studierte zunächst am Konservatorium der Stadt Innsbruck Klavier (Theo Peer) und Orgel (Reinhard Jaud). Von 1989�1999 absolvierte er die Studien Katholische Kirchenmusik, Orgel-Konzertfach und IGP-Orgel an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Orgel bei Michael Radulescu).

1993 und 1995 erhielt er den Würdigungspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Kunst. Meisterkurse belegte er u. a. bei L. F. Tagliavini, William Porter, J. Cl. Zehnder, Jean Boyer, Guy Bovet, Piet Kee.

Von 1996 bis 2006 war er Lehrer für Orgel, Liturgisches Orgelspiel und Improvisation am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien. Von 1999 bis 2006 unterrichtete er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz Improvisation, Liturgisches Orgelspiel, Orgel, Continuo und Orgel-Kammermusik.

Von 2000 bis 2006 war er Organist des Wiener Schottenstiftes. Von 2003 bis 2006 unterrichtete er auch als Assistent von Prof. Michael Radulescu an der Universität für Musik in Wien.

Er ist seit 2006 Domorganist in St. Pölten und unterrichtet am dortigen Diözesankonservatorium für Kirchenmusik. Seit 1989 widmet er sich in zunehmendem Maße verschiedensten Konzertverpflichtungen als Organist, Continuo-Spieler und Improvisator.

Dommesner Franz Lehrbaumer

Ich möchte allen ein herzliches „Grüß Gott" sagen! Ich bin am 28.Juli 1957 geboren, habe nach der
Grundschule den Beruf des Tapezierer und Bettwarenerzeugers erlernt und nach der Lehre bei
einem renomierten St Pöltner Betrieb gearbeitet. Die letzten sechs Jahre war ich selbstständig als Tapezierermeister tätig.
Seit der Kindheit bin ich mit der Kirche sehr verbunden, zuerst als Ministrant in Maria Jeutendorf und später im Pfarrgemeinderat in Maria Jeutendorf und dann in der Pfarre Kapelln, meiner jetztigen Heimat.
Ich bin auch bis jetzt schon im erweiterten Mitarbeiterkreis der Dompfarre gewesen: in der Gebetsgruppe im Landhaus und in der Nacht-Anbetungsgruppe jeden ersten Freitag des Monats. Lobpreis und Musik sind mir eine Freude, so darf ich auch beim Kirchenchor in Maria Jeutendorf und beim Colegium San Franciscum in der Franziskaner Pfarre mitmachen.
Ich freue mich, dass ich jetzt im Team der Dompfarre mitarbeiten darf.
Ich hoffe auf eine segensreiche Zusammenarbeit und dass ich die vielfältigen Arbeiten des Dommesners gut erfüllen kann. 

 

Pfarrhaushälterin Margret Pöchhacker

PfarrhaushaelterinIch bin nicht nur für das leibliche Wohl des Pfarrers zuständig, sondern auch um Atmosphäre im Haus zu schaffen, damit Menschen gerne zu uns kommen.

Ich bin 1954 in Lunz am See geboren. Nach dem Besuch der Pflichtschule machte ich die Ausbildung zur Familienhelferin. Nach siebeneinhalbjähriger Tätigkeit in diesem Beruf fragte mich unser ehemaliger Kaplan Norbert Burmettler, damals Stadtpfarrer von Litschau, ob ich es mir vorstellen könnte, bei ihm Pfarrhaushälterin zu werden. Da mir die Arbeit in der Kirche wichtig war, entschied ich mich für diese berufliche Veränderung. Ich bin nun das dreißigste Jahr bei ihm, in den Pfarren Litschau, Gaming und nun in der Dompfarre.

Zudem war ich bis vor Kurzem jahrelang Vorsitzende der Österreischischen Arbeitsgemeinschaft der Pfarrhaushälterinnen.

 

 

Gottesdienstzeiten

Sonntag:
09:15 - 10:30 - 11:45 Uhr

Samstag:18:30 Uhr
Vorabendmesse

Wochentags:
Mo-Sa 7:00 u. 8:00 Uhr
Di, Do, Fr 18.00 Uhr

Schriftstellen v. Sonntag

Sonntagspredigt

Sonntagsblatt
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